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Pop Up Zelt

Kennen Sie das auch? Sie haben möglicherweise mehrere Hundert Kilometer an Fahrweg hinter sich, sindPop Up Zelt nun endlich am Ziel angekommen und wollen eigentlich nur noch entspannen und den Urlaub oder das Festival genießen. Wäre da nicht noch dieser lästige Zeltaufbau. Gestänge zusammenschieben, alles ausbreiten und aufbauen, die Abspannseile noch entknoten und auseinander bekommen, dann noch die Heringe in den Boden stecken. Das Ganze kann je nach Zelt schon entsprechend viel Zeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund wurde das sogenannte Pop Up Zelt erfunden. Wie der Name es schon sagt, ploppt dieses Zelt von ganz alleine auf und steht in Sekundenschnelle vor einem fertig da. Vielen ist das Pop Up Zelt auch unter dem Namen Wurfzelt geläufig. Welche Arten von Pop Up Zelten es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten, das haben wir für Sie herausgefunden.

Funktionsweise von einem Pop Up Zelt

Bei einem Pop Up Zelt besteht das Gestänge aus hochflexiblem Fiberglas. Dieses ist meist spiral- oder ringförmig angeordnet und direkt mit der Außenhaut des Zeltes verbunden. Eine Sicherungsvorrichtung sichert das Ganze dabei, sodass es nicht plötzlich aufpoppt. Ein Pop Up Zelt wird meistens zu einer flachen Scheibe zusammengedreht. Nimmt man das Pop Up Zelt aus der Verpackung bzw. Tasche heraus und löst die Sicherungsvorrichtung, dann ist das Zelt unter so viel Spannung, dass es sich von alleine aufstellen kann.

Mit ein wenig Übung kann das Zelt dabei auch so geworfen werden, dass es mit der Unterseite auf dem Boden landet. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich, da man das Pop Up Zelt auch einfach auf dem Boden platzieren kann und danach, falls nötig, richtig hinstellt.

Das Pop Up Zelt wieder zurück in seine platzsparende Form zu bekommen ist dabei schon etwas schwieriger. Tun sollte man dies, indem man die beiden Enden des Zeltes vom Boden nimmt und nach oben zusammenfaltet, so als würde man eine Decke einmal falten. Dann kann man es vor sich hinstellen, sodass der Zeltboden zu einem zeigt. Jetzt kommt ein kleiner Kniff. Man nimmt das obere Gestänge und überschlägt dies praktisch in die Mitte des Zeltes und drückt das Ganze dann auf den Boden. Jetzt sollte die Kreisform wieder hergestellt sein und mit Hilfe der Sicherungsvorrichtung gesichert werden, damit es sich nicht sofort wieder von alleine aufbaut.

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Tipp

Das Ganze sollte vor dem Einsatz in der freien Natur oder bei dem Festival am besten ein paar Mal geübt werden, damit später keine Probleme diesbezüglich auftreten. Auch kann man sich im Internet ein Video dazu angucken, wie das zusammenfalten genau auszusehen hat.

Das Pop Up Zelt – Einsatzbereiche und worauf man beim Kauf zu achten hat

Bei einem Pop Up Zelt sollte man vor allem auf folgende Dinge besonders achten:

  • Größe
  • Gewicht
  • Wassersäule
  • Belüftung
  • Verarbeitungsqualität

Je nachdem wie viele Personen Sie in Ihrem Pop Up Zelt beherbergen wollen, sollte sie sich für die entsprechende Größe entscheiden. Denken Sie auch daran, dass Ihr Gepäck und eventuelle Lebensmittel einen Platz haben müssen. Generell sind Pop Up Zelt eher leicht, aber je länger sie es transportieren müssen, desto weniger Gewicht sollte das Zelt haben. Ab einer Wassersäule von 1500mm gilt ein Zelt als wasserdicht. Achten Sie darauf, dass dieser Wert auf jeden Fall erreicht wird. Je höher dieser Wert desto wasserdichter ist das Zelt. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass das Zelt gut belüftet werden kann und ordentlich verarbeitet ist.

Fazit

Ein Pop Up Zelt ist das perfekte Tool für jeden Camper oder Festivalbesucher, der ein Zelt sucht, dass mit möglichst wenig Aufwand aufzubauen ist. Trotz dessen sind Pop Up Zelte heutzutage wetterfest und können auch gegen einen Sturm durch spannen gesichert werden. Auch der Abbau gelingt in nur wenigen Sekunden. Aufgrund des geringen Gewichtes sind Sie zusätzlich gut zu transportieren.

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